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User-centered Development & UX

Erfolgreicher in Entwicklung, Design und Innovation

User Experience (UX) und Usability sind kritische Erfolgsfaktoren für moderne und innovative Unternehmenssoftware. Hochwertige UX unterstützt Benutzer dabei, ihre Arbeit reibungsloser und qualitativ besser zu erledigen. Dabei bringt sie einen direkten monetären Mehrwert durch die Erhöhung der Produktivität, geringere Trainingskosten und weniger Change Requests. Des Weiteren bringt hochwertige UX einen „menschlichen“ Mehrwert, indem es die Benutzerzufriedenheit erhöht und die Beziehung zwischen Business und IT stärkt.

Egal ob Sie bestehende Anwendungen modernisieren oder neue digitale Lösungen auf der grünen Wiese entwickeln, UX spielt immer eine zentrale Rolle. Sie sorgt dafür, dass die Benutzer Ihre Anwendung als positiv und bereichernd wahrnehmen und sie damit zum Erfolg führen.

Unser Angebot für Sie

  • Erhebung von Benutzerbedürfnissen, -anforderungen und -zielen
  • Aufsetzen des Continuous X Frameworks für Entwicklungsprozess und Team Collaboration
  • Auswahl einer passenden technologischen Architektur für das Living-Styleguide-System
  • Training Ihrer Entwickler in Angular, React, Java u. a.
  • Begleitung und Optimierung des Entwicklungsprozesses als Scrum Master z. B. mit Dailys, Planning, Reviews und Retrospektiven
  • Übergabe: Retrospektive und Ableitung von Maßnahmen und Empfehlungen zur eigenständigen Weiterführung des Gesamtprojekts durch Ihr Team
  • Alternativ: Übernahme von Pflege und Weiterentwicklung als Managed Services durch unser Team

Live-Webinar

In diesem Webinar geben wir Ihnen Tipps für die richtige Argumentation bei der Budgetierung und präsentieren Ihnen unsere Experten Methoden und Mini-Tools, die helfen, Spannungsfelder zwischen UX Designern, Softwareentwicklern und Business Stakeholdern aufzulösen. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihre Teilnahme.

Whitepaper

Ein Living Styleguide hat die UX nicht nur im Fokus, sondern macht diese zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für die Applikation. Ein solches System erfolgreich einzurichten und zu pflegen ist allerdings nicht trivial. Für die Umsetzung benötigen Entwicklerteams eine Menge Know-how und Erfahrung und manchmal auch einen mentalen Change.

UX-Design (UXD)

Das Ziel von UX-Design ist es, für den Erfolg und die Freude der Benutzer einer Software zu sorgen. Für die Liebhaber breiter Definitionen gibt es folgende Begriffserklärung: Experten für User Experience (UXD), Interaction (IxD), User Interface (UID) und andere Webdesigner verwenden den Begriff für benutzerzentrierte Designpraktiken und eine hochkontextuelle Designmentalität, die darauf zielen, zusammenhängende, vorhersehbare und wünschenswerte Effekte beim Nutzer zu hervorzurufen.

Was ist UX-Design?

UXD ist eine auf die Nutzer ausgerichtete Gestaltung, die in Kooperation mit anderen Disziplinen Produkte und Dienstleistungen entwirft. Sie erleichtert Anwendern bei der Interaktion mit Computern das Leben. Es geht im Wesentlichen um die Benutzer- oder Gebrauchsfreundlichkeit, wofür das englische Wort „Usability“ steht.

Für diese Usability gibt es den internationalen Standard ISO 9241. Der heißt in Deutschland DIN EN ISO 9241 und ist mit "Ergonomie der Mensch-System-Interaktion" betitelt. Bei UX-Design fließt zusätzlich eine emotionale Komponente in das Nutzererlebnis ein.

Software-Produkte und Web-Anwendungen wurden mit zunehmender Komplexität der Technologien auch selbst immer komplexer. Was früher ein statisches Einweg-Medium war, entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einem vielfältigen, interaktiven Erlebnis. Unabhängig von den Veränderungen des Internets und seiner Zugangstechnologien hängt der Erfolg einer Website davon ab, wie die Nutzer sie wahrnehmen.

Gibt mir diese Anwendung einen Mehrwert? Ist sie einfach zu bedienen? Ist sie angenehm zu benutzen? Das sind die Fragen, die den Anwendern durch den Kopf gehen und die Grundlage für ihre Entscheidung bilden, ob sie diese Anwendung im Alltag benutzen. Bei der Gestaltung von User-Experience-Design geht es darum, dass diese drei Fragen mit einem „Ja“ beantwortet werden.

UX-Designer betrachten auch die Subsysteme und Prozesse innerhalb eines Systems. Zum Beispiel untersuchen sie den Bestellvorgang einer E-Commerce-Website, um zu sehen, ob Benutzer den Prozess des Kaufs von Produkten als einfach und angenehm empfinden. Sie forschen tiefer nach, indem sie Komponenten des Subsystems untersuchen, um herauszufinden, wie die Benutzer beispielsweise das Ausfüllen der Eingabefelder in einem Webformular wahrnehmen.

Warum ist UX wichtig?

Ein gutes UX-Design leitet den Benutzer durch eine Applikation und stellt sicher, dass das Erlebnis so reibungslos wie möglich ist und seine Arbeitsprozesse fehlerfrei verlaufen. Schlechtes UX kann die Akzeptanz und das wirtschaftliche Ergebnis eines Software-Produkts ernsthaft beeinträchtigen. Wenn eine Anwendung eine schlechte Nutzererfahrung bietet, werden die Besucher schnell nach besseren Möglichkeiten suchen.

Benutzer werden mit der Zeit anspruchsvoller. Sie erwarten zum Beispiel, dass eine Website schnell lädt, insbesondere bei der Nutzung mobiler Geräte. Die Navigation muss logisch sein, eine Suchfunktion darf nicht fehlen und vor allem wollen sich die User intuitiv zurechtfinden. Dafür soll der Designer eindeutige optische Signale zur Verfügung stellen.

UX-Design in der Kontroverse

Der Begriff "User Experience” wurde von Dr. Donald Norman vor über dreißig Jahren geprägt. Er ist Forscher der Kognitionswissenschaft, der als erster die Bedeutung des benutzerzentrierten Designs beschrieb. Die Bedeutung des Begriffs UX-Design sowie des Berufs UX-Designer war jedoch von Anfang an in Bewegung und wir es wohl auch bleiben.

Menschliche Erfahrungen sind personalisiert. Jeder von uns nimmt die Welt in jedem Moment wahr, entsprechend seiner bereits vorhandenen Wahrnehmungen, Überzeugungen, Annahmen, seinem emotionalen Zustand und seinen bewussten sowie vorbewussten Denkprozessen. Natürlich kommt angesichts dessen die Frage auf, ob jemand die Erfahrung eines anderen gestalten kann.

Ein User-Experience-Designer entwirft interaktive Systeme, die aus wissenschaftlicher Perspektive statistisch vorhersehbare Reaktionen hervorrufen und aus künstlerischer Sicht das Verhalten und den Grad der Freude der Menschen beeinflussen.

Die Frage taucht oft auf, für welche Designdisziplinen User-Experience-Design gilt. Meist wird es mit interaktiven Medien, insbesondere internetbasierten Hypertext-Webs und webbasierter Software, in Verbindung gebracht. Die seltene Ausnahme bilden Designbüros, in denen sowohl physische, nicht-digitale als auch digitale Produkte entworfen werden.

Ohne den Zusatz „Benutzer“ könnte Experience-Design auf andere Design-Disziplinen wie Architektur, Industrie oder Produktdesign übertragen werden.

UX-Design: die hohe Kunst der Beeinflussung

UX-Design ist die Integration von benutzerzentrierten Designmethoden. In ihm laufen Ergebnisse der Benutzerforschung, des Prozessmanagements und die Integration symbolischer oder sprachlicher Systeme zusammen. Sein höchstes Ziel ist es, Benutzer eines interaktiven Systems in vorhersehbarer und maßvoller Weise nach den eigenen Kriterien für Erfolg und Zufriedenheit zu beeinflussen.

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