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Agile Prozesswerkstatt
Mit Software Craftsmanship und Camunda BPM zu schnellen Prozesslösungen

Vorsprung gewinnen durch schnellere Prozesse

Neue ökonomische und technologische Trends setzen etablierte Geschäftsmodelle unter Druck. Will ein Unternehmen weiterhin erfolgreich sein, bedarf es nicht nur guter Ideen. Diese Ideen müssen auch gut und schnell umgesetzt werden. Immer öfter spielt die IT bei der Umsetzung eine Schlüsselrolle. Genau hier setzt die agile Prozesswerkstatt an: Sie basiert auf agilen Methoden, Software Craftsmanship und der leichtgewichtigen Process Engine Camunda BPM und hilft Ihnen, den entscheidenden Vorsprung zu gewinnen. Probieren Sie es aus!

Dr. Hendrik Voigt

Director Solutions

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Kriterien für den Einsatz

  • Erhöhung der operativen Exzellenz: Sie zielen auf eine Reduzierung oder besseren Skalierung der Prozesskosten pro Prozessdurchlauf ab.
  • Steigerung der der Adaptionsfähigkeit: Für Ihre Kerngeschäftsprozesse benötigen Sie eine kürzere Time-to-Market, um dem Innovationsdruck Stand zu halten oder selbst Akzente zu setzen.
  • Verbesserung der Entscheidung: Ihre Geschäftsprozesse erfordern intelligente Entscheidungen und gleichzeitig soll sich menschliche Interaktion auf die wertschöpfende Zusammenarbeit konzentrieren.
  • Sicherung der Governance/Risk/Compliance-Anforderungen: Ihre Geschäftsprozesse sind intransparent und Sie fragen sich, ob die Ist-Prozesse wirklich die Soll-Prozesse implementieren.
  • Sie haben die Vision eines neuartigen Geschäftsprozesses und möchten diese Vision möglichst schnell und kostengünstig validieren.
  • Sie sind offen für agile Methoden und stellen einen Product Owner, der über die notwendige Fachexpertise verfügt, Ihre Vision des Geschäftsprozesses teilt und die Befugnis besitzt, Entscheidungen in einem Projekt selbstständig zu treffen.
  • Sie können sich vorstellen, mit Camunda BPM eine hochwertige, leichtgewichtige Process Engine einzuführen.
  • Business IT Alignment ist Ihnen sehr wichtig. Dabei ist Ihnen bewusst, wie schwierig es angesichts der hohen Spezialisierungsgrade in Business und IT umzusetzen ist. Deshalb konzentrieren Sie sich auf Ihre Fachexpertise und kooperieren eng mit dem richtigen IT-Partner.
  • Sie lieben Ihre ARIS-Wandtapeten und sehen keinen Bedarf, Geschäftsprozesse zu automatisieren.
  • Ihr Enterprise Architecture Management verbietet eine dedizierte Process Engine, weil Ihr ERP bereits proprietäre Prozessmodelle interpretieren kann und somit alle Geschäftsprozesse in dieser Laufzeitumgebung auszuführen sind.

Die agile Prozesswerkstatt

Mittels einer an das Impact Mapping angelehnten Methode identifizieren wir im ersten Schritt alle relevanten Projektziele. Durch die Quantifizierung dieser Ziele schärfen wir die Projektvision. Hierbei fühlen wir Ihrer Vision direkt auf den Zahn und geben Ihnen konstruktives Feedback.

Im Weiteren analysieren wir, welche Akteure durch welche Aktivitäten zu den formulierten Zielen beitragen können. Für jede Aktivität eruieren wir die Prozesse und Funktionen, die ein Softwaresystem braucht, um besonders effizient zur Zielerreichung beizutragen.

Mit dem Verfahren „Specification by Example“ sorgen wir einerseits für die Formulierung verständlicher und eindeutiger Akzeptanzkriterien und schaffen zum anderen den nötigen Wissenstransfer zwischen Schlüsselanwendern und Softwareentwicklern.

Die Ergebnisse der Workshops füllen das Backlog und legen nach gemeinsamer Priorisierung die Basis für einen Sprint. Bereits ab dem ersten Sprint entwickeln wir einen lauffähigen Prototypen, um besser bewerten zu können, ob und wie Sie Ihre Ziele mit minimalem Aufwand erreichen können. Dieser Prototyp folgt dem Lean-Startup-Prinzip des Minimum Viable Products (MVP). Im Anschluss demonstrieren wir Ihnen das MVP, reflektieren gemeinsam die gemachten Erfahrungen und identifizieren Verbesserungsmöglichkeiten.

Zuletzt bereiten wir den nächsten Sprint vor, indem wir die gewonnenen Erkenntnisse in die Spezifikation einfließen lassen. Methodisch orientieren wir uns bei der Sprint-Durchführung an Scrum.

Schrittweise Vorgehen

Phase 1 (Einstiegsworkshop)

  • Festlegung der Ziele und Akteure
  • Erarbeitung der Funktionen und Prozesse

Kosten: 10.000 Euro.

Phase 2 (Sprint)

  • Projekt-Kick-off
  • Eine Iteration
  • Minimum Viable Product (MVP)

Kosten: 35.000 Euro

Ihre Vorteile

Einfacher Einstieg

Mit unserem Starterkit steigen Sie schnell ein. Es umfasst diese Leistungen:

  • Validierung Ihrer Vision eines Geschäftsprozesses und einiger zentraler Kernhypothesen
  • Bewertung des Nutzens agiler Vorgehensweisen für Ihr Unternehmen
  • Wenn Sie nicht zufrieden sind: Abbruch der jeweiligen Phase ohne weitere Kosten

Zufriedenheitsgarantie

In jeder Phase fragen wir Sie nach Ihrer Zufriedenheit:

  • Wenn Sie zufrieden sind, dürfen wir Ihnen den bisherigen Aufwand in Rechnung stellen.
  • Ansonsten brechen wir ab, und Ihnen entstehen keine Kosten.

Professionelle Entwicklung

Damit nicht nur die richtige Software entwickelt wird, sondern diese auch auf professionelle Art und Weise implementiert werden kann, legen wir in unseren Teams sehr viel Wert auf die Prinzipien des Software Craftsmanship.

Mittels Continuous Delivery können wir die Software jederzeit ausliefern und sind in der Lage, bei vagen Anforderungen und Unklarheiten auch zwischen den Sprints das Feedback der Fachexperten einzuholen. Durch testgetriebene Entwicklung sichern wir die Qualität der Ergebnisse.

Die BPM-Methodik der Enterprise BPM Alliance

Als Gründungsmitglied der Enterprise BPM Alliance gestalten wir die pragmatische Herangehensweise der agilen BPM-Methode auf Basis unserer Projekterfahrungen aktiv mit. Das Vorgehen der agilen Prozesswerkstatt bettet sich nahtlos in diese Methode ein.

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