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IT-Labor und Modellfabrik für Innovationen in NRW
Innovation Hub Bergisches RheinLand vernetzt Digitalisierungsvorhaben in der Region

Digitalisierungsplattform für mittelständische Unternehmen

Anfang 2020 fiel der Startschuss für den Innovation Hub Bergisches RheinLand – das erste Großprojekt des Strukturförderprogramms Regionale 2025 im Südosten von NRW. Es entsteht eine Digitalisierungsplattform mit und für mittelständische Unternehmen, die dort gemeinsam mit den Informatik- und Maschinenbauexperten der TH Köln innovative Industrie-4.0-Projekte angehen, ausprobieren und realisieren.

In IT-Labs können gemischte Projektteams aus Unternehmen und Hochschule Digitalisierungsideen virtuell entwickeln und simulieren. In der Modellfabrik werden die Projekte dann auf ihre Machbarkeit hin getestet und geprüft. OPITZ CONSULTING hat das Vorhaben von Anfang an begleitet.

Der Innovation Hub Bergisches RheinLand ging Anfang 2020 mithilfe von Fördergeldern und regionalen Investoren an den Start. Das Ziel: Die Innovationsfähigkeit der (Industrie-) Unternehmen im Südosten von NRW verbessern und dadurch den Wirtschaftsstandort Bergisches RheinLand nachhaltig zu stärken.

Die Ausgangslage

Der Innovation Hub Bergisches RheinLand bildet einen zentralen Knotenpunkt im Netzwerk von Unternehmen und Organisationen der Region, den dort ansässigen wissenschaftlichen Einrichtungen für Forschung und Lehre, den kommunalen Interessensvertretungen sowie der Politik. Damit trägt der Innovation Hub zur Steigerung der Innovationsfähigkeit regionaler Unternehmen und Organisationen bei und hilft, ein starkes Netzwerk für die künftigen Herausforderungen der digitalen Transformation mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0 zu schmieden.

IT-Labor und Modellfabrik für Innovationen

In enger Kooperation mit der Technischen Hochschule Köln will der Trägerverein des Innovation Hub eine innovative Modellfabrik aufbauen. Mit IT-Labor und Digital-Xchange­Center können Wirtschaft und Forschung gemeinsam neue Ideen entwickeln und praxisbezogene Innovations- und Prototypentwicklung im Open-Innovation-Ansatz betreiben.

Die Herausforderung

Mit Unterstützung der Regionale 2025 konnte sich der Innovation Hub Bergisches RheinLand eine Anschubfinanzierung in Höhe von rund fünf Millionen Euro sichern. Dazu kommen Investitionen von mehr als einer Million Euro aus der regionalen Wirtschaft.

Von der Entwicklung der Projektidee, über die Konkretisierung des Konzepts bis zur Erstellung des Förderantrags und der Operationalisierung nach der Förderzusage – im Zusammenspiel der beteiligten Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Wirtschaftsförderungen und IHK Köln trug OPITZ CONSULTING maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei. Unser Mitgründer und geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Opitz ist seit Herbst 2019 Vorsitzender des Trägervereins Innovation-Hub Bergisches Rheinland e.V.

Torsten Winterberg

Director Business & IT Innovation

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Kundenzitat

„Die OPITZ CONSUL TING Deutschland GmbH hat den Prozess der Regionale 2025 von Beginn an sehr engagiert begleitet und damit maßgeblich zum bisherigen Erfolg des Projekts beigetragen.“

Michael Sallmann, IHK Köln

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Projektinfos

Ziel des Projekts

  • Steigerung der Innovationsfähigkeit regionaler Unternehmen und Organisationen.

Konzept und Vision

  • Knotenpunkt für Digitalisierungsinitiativen der Region
  • Exchange Center für Austausch und Networking
  • IT-Lab für Konzeption und Entwicklung von Digitalisierungsideen
  • Modellfabrik für die Erprobung und das Testen von Ideen und Prototypen

Kooperationspartner

  • Trägerverein Innovation Hub Bergisches RheinLand e. V.
  • Technische Hochschule Köln
  • Agentur Regionale 2025
  • Die Landkreise Rhein-Sieg und Rhein-Berg und Oberberg
  • IHK Köln

Die ersten Projekte

In der Vorphase führte das Projektteam zahlreiche Ideen-Workshops durch, um den wirklichen Bedarf an Lösungen in der Region Bergisches RheinLand zu verstehen und adressieren zu können.

Eines der ersten Vorhaben, die im Innovation Hub verwirklicht werden könnten, ist ein CO2-Fußabdruck für industrielle Produkte. Diese Idee interessiert derzeit sehr viele Unternehmen. Mithilfe eines Leitfadens oder auch einer Software könnten Betriebe entsprechende Daten sammeln und so an Stellschrauben drehen können, um den Fußabdruck zu mitteln und zu verbessern.

KI im Maschinenbau

Eine weitere Projektidee sind intelligente Maschinenbau-Komponenten. Welche Daten produzieren die Maschinen, wie werden sie gespeichert und welche Erkenntnisse lassen sich daraus ziehen? Ziel wäre zum Beispiel eine Datenplattform, die Unternehmen nutzen können, um ihre Produktionszyklen zu verbessern. Die Wartung der Maschinen könnte dann stattfinden, wenn es wirklich nötig ist. Umfangreiche Projekt im Umfeld Künstlicher Intelligenz können viele Unternehmen nicht alleine angehen.

Zudem geht der Innovation Hub auch gesellschaftlichen Fragen nach, wie: Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Und was bedeutet dies für Unternehmen und Mitarbeiter?

Wie geht es weiter?

Geplant sind bereits Weiterbildungen mit erfahrenen Fachleuten für die Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen. Die sollen helfen, Mitarbeiter für die Entwicklungen in der Industrie fit zu machen.

Zudem sollen die Betriebe voneinander lernen und sich gegenseitig die Tür einen Spalt breit aufmachen. Die Technische Hochschule Köln wird zudem die Stiftungsprofessur Digitalisierung und Industrie 4.0 ausschreiben. Diese Professur wird von Hochschule und Trägerverein finanziert und soll zum einen am Lehrstuhl unterrichten, aber auch im Rahmen des Innovation Hub regionale Unternehmen und Organisationen unterstützen.

Bis zum Ende des Förderungszeitraums Ende 2022 soll sich der Innovation Hub etabliert haben. Er soll natürlich auch darüber hinaus bestehen bleiben, sich entsprechend künftiger Anforderungen weiterentwickeln und die Unternehmen auch in Zukunft begleiten.

Kundeninfos

Der Innovation Hub Bergisches Rheinland ist ein Projekt der Regionale 2025. Mit einem Förderbedarf von rund fünf Millionen Euro konnte sich das Projekt am Förderaufruf „Regio.NRW Innovation und Transfer" beteiligen. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung sowie vom Land NRW. Dazu kommen Investitionen von mehr als einer Million Euro aus der regionalen Wirtschaft.

Weitere Infos: www.innovation-hub.de

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