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„API first“ für Cloud-native Architekturen
Kollaborative Erfolgskonzepte mit „API first“, Microservices und DevOps

Agilität, Elastizität und Flexibilität im Fokus

Durch Microservices Agilität fördern

Traditionelle IT-Systemlandschaften bestehen oft aus monolithischen Applikationen, die langwierigen, formalisierten Release-Zyklen unterliegen. Dies steht konträr zu den Zielen vieler moderner IT-Organisationen, die sich als Innovationstreiber verstehen; Eigenschaften wie Agilität, Elastizität und Flexibilität der Anwendungsarchitektur sowie die Optimierung von Kostenstrukturen stehen dabei im Fokus.

Der vorliegende Artikel zeigt am Fallbeispiel eines Webshops, wie die Einführung von Microservices Agilität fördern kann. Dazu gehört auch die Etablierung eines „API first“-Entwicklungsansatzes, um die durch Microservices bereitgestellten Business-Funktionalitäten über intuitiv nutzbare Schnittstellen nach extern anzubieten. Die Etablierung einer Microservices-Architektur kann dabei nur erfolgreich gelingen, wenn die Bereitschaft zur Veränderung auf verschiedenen Ebenen einer Organisation vorhanden ist: DevOps muss aktiv gelebt werden! Weiterhin führt der Artikel in die Grundprinzipien der OMESA Referenzarchitektur ein, mit deren Hilfe moderne Architekturansätze in gewachsene Anwendungsarchitekturen integriert werden können. Anhand eines Fallbeispiels werden Prinzipien wie Microservices und DevOps sowie das „API first“-Vorgehen verdeutlicht und praktisch erläutert, welche Herausforderungen selbst in relativ überschaubaren Szenarien bestehen.

Sven Bernhardt

Manager Business & IT Innovation

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